Frauen und Mädchen in Südasien stärken und vor Gewalt und Menschenhandel schützen

FRAUENRECHTE

Spende jetzt und schütze Mädchen und Frauen in Südasien vor Gewalt und Menschenhandel

2024 wurden in Indien rund 98.000 Kinder als vermisst gemeldet, etwa drei Viertel davon Mädchen. Jedes dritte Kind wird nicht gefunden*. Armut und fehlende Bildungschancen machen Kinder besonders verwundbar für Ausbeutung und Menschenhandel.

Ein Drittel der Frauen in südasiatischen Ländern werden Opfer von körperlicher und sexueller Gewalt im familiären Umfeld*.

Mit deiner Spende stärken wir Familien aus marginalisierten Gemeinschaften in Indien, Nepal und Bangladesch, bevor es dazu kommt.

Mit 50 Euro

können vier Mädchen in Nepal für einen Monat im Mädchen-Club geschützt für die Schule und über Kinderrechte lernen

Mit 30 Euro

können drei Mädchen in Indien an einem dreitägigen Selbstverteidigungskurs teilnehmen

Mit 100 Euro

kann ein Training für ehrenamtliche Betreuerinnen zur Unterstützung von gewaltgefährdeten Frauen und Mädchen in Indien ermöglicht werden

Quellenangabe:

  • 98.000 / 270 pro Tag: National Crime Records Bureau (NCRB) 2026, "Crime in India 2024" (98.375 vermisste Kinder).
  • Drei Viertel Mädchen: Der Wert von 2022 liegt bei 75,5 % (62.946 von 83.350 vermissten Kindern, NCRB 2022).
  • Rund 31 % der Frauen in Südasien erfahren im Laufe ihres Lebens körperliche und/oder sexuelle Partnergewalt (WHO 2025). In Deutschland sind es laut LeSuBiA 18% (2026). LeSuBiA steht für „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag". Es ist eine bundesweite Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen in Deutschland, die das Bundeskriminalamt gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium (BMBFSFJ) und dem Bundesinnenministerium (BMI) durchgeführt hat.