Newsletter

23.04.2022

Newsletter April 2022

 

 

 
 

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland!

Gerne möchte ich diesen Newsletter nutzen, mich Dir als neues Mitglied im Karuna-Team vorzustellen.

          Foto: Simon Siedlaczek

Mein Name ist Simon Siedlaczek (Foto oben), ich bin 31 Jahre alt und habe vor kurzem den Masterstudiengang „Theologie und Globale Entwicklung“ an der RWTH Aachen abgeschlossen. Ein würdevolles Leben – das ist eine Sache, die jedem Menschen weltweit zustehen sollte. Deswegen freue ich mich, ein Teil von Karuna Deutschland zu sein und unterdrückte Menschen in Indien und Nepal zu unterstützen.

Seit einigen Wochen kümmere ich mich auch um die entwicklungspolitische Bildung. Ein wichtiges Thema, denn oftmals sind wir uns gar nicht darüber bewusst, welche globalen Auswirkungen unser Handeln in Deutschland haben kann. Aktuell organisiere ich eine Informationsveranstaltung, die sich mit dem Thema Natursteine in Indien auseinandersetzt. Wusstest Du schon, dass ein Großteil unserer Pflaster- und Grabsteine von Steinbrüchen aus Indien stammt?

Foto: Steinbruch in Indien

Natursteine aus Indien haben viele Vorteile: Sie sind ästhetisch, nachhaltig und günstig. Jedoch kommen beim Abbau auch viele Probleme zum Vorschein. Die Arbeitsbedingungen in den Steinbrüchen sind oftmals miserabel. Kinderarbeit, fehlende Ausrüstung oder fehlendes Sicherheitsequipment sind dabei an der Tagesordnung. Gravierende Folgen sind die sogenannte Staublunge und eine niedrige Lebenserwartung der Arbeiter:innen.

Zusammen mit der Organisation Deutsch-Indische Zusammenarbeit e.V. (DIZ) möchten wir der Frage nachgehen, ob man Natursteine aus Indien auch ohne Kinderarbeit, stattdessen mit fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen, in Deutschland kaufen kann. Dafür sprechen wir mit den Organisationen Fair Stone und XertifiX, die regelmäßig asiatische Steinbrüche begutachten, außerdem ist die Journalistin Petra Sorge dabei, die schon mehrfach zu prekären Arbeitsbedingungen im Globalen Süden recherchiert und darüber geschrieben hat.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Du dabei wärst! Die Veranstaltung „Faire Steine aus Indien“ findet am Mittwoch, 27.04.2022, von 18 bis 20 Uhr online statt. Um den Link für die Teilnahme zu erhalten, kannst Du Dich vorab für die Veranstaltung registrieren.

Foto: Mutter mit Neugeborenem

Schließlich möchten wir Dir ein kurzes Video zu unserem Projekt „Sichere Geburtshilfe in Nepal“ ans Herz legen. Mit diesem Projekt haben wir allein im letzten Jahr dafür gesorgt, dass 1.280 Babys in sicherer Umgebung und mit fachlich geschulten Geburtshelferinnen das Licht der Welt erblicken konnten. Das zehnminütige Video begleitet eine Mutter in schwieriger Lage und zeigt sehr gut, was das Projekt leistet.

Vielen Dank für Deine Unterstützung für die Arbeit von Karuna Deutschland!

Simon Siedlaczek

Referent für Entwicklungszusammenarbeit

 

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland!

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          Foto: Simon Siedlaczek

Mein Name ist Simon Siedlaczek (Foto links), ich bin 31 Jahre alt und habe vor kurzem den Masterstudiengang „Theologie und Globale Entwicklung“ an der RWTH Aachen abgeschlossen. Ein würdevolles Leben – das ist eine Sache, die jedem Menschen weltweit zustehen sollte. Deswegen freue ich mich, ein Teil von Karuna Deutschland zu sein und unterdrückte Menschen in Indien und Nepal zu unterstützen.

Seit einigen Wochen kümmere ich mich auch um die entwicklungspolitische Bildung. Ein wichtiges Thema, denn oftmals sind wir uns gar nicht darüber bewusst, welche globalen Auswirkungen unser Handeln in Deutschland haben kann. Aktuell organisiere ich eine Informationsveranstaltung, die sich mit dem Thema Natursteine in Indien auseinandersetzt. Wusstest Du schon, dass ein Großteil unserer Pflaster- und Grabsteine von Steinbrüchen aus Indien stammt?

Foto: Steinbruch in Indien

Natursteine aus Indien haben viele Vorteile: Sie sind ästhetisch, nachhaltig und günstig. Jedoch kommen beim Abbau auch viele Probleme zum Vorschein. Die Arbeitsbedingungen in den Steinbrüchen sind oftmals miserabel. Kinderarbeit, fehlende Ausrüstung oder fehlendes Sicherheitsequipment sind dabei an der Tagesordnung. Gravierende Folgen sind die sogenannte Staublunge und eine niedrige Lebenserwartung der Arbeiter:innen.

Zusammen mit der Organisation Deutsch-Indische Zusammenarbeit e.V. (DIZ) möchten wir der Frage nachgehen, ob man Natursteine aus Indien auch ohne Kinderarbeit, stattdessen mit fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen, in Deutschland kaufen kann. Dafür sprechen wir mit den Organisationen Fair Stone und XertifiX, die regelmäßig asiatische Steinbrüche begutachten, außerdem ist die Journalistin Petra Sorge dabei, die schon mehrfach zu prekären Arbeitsbedingungen im Globalen Süden recherchiert und darüber geschrieben hat.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Du dabei wärst! Die Veranstaltung „Faire Steine aus Indien“ findet am Mittwoch, 27.04.2022, von 18 bis 20 Uhr online statt. Um den Link für die Teilnahme zu erhalten, kannst Du Dich vorab für die Veranstaltung registrieren.

Foto: Mutter mit Neugeborenem

Schließlich möchten wir Dir ein kurzes Video zu unserem Projekt „Sichere Geburtshilfe in Nepal“ ans Herz legen. Mit diesem Projekt haben wir allein im letzten Jahr dafür gesorgt, dass 1.280 Babys in sicherer Umgebung und mit fachlich geschulten Geburtshelferinnen das Licht der Welt erblicken konnten. Das zehnminütige Video begleitet eine Mutter in schwieriger Lage und zeigt sehr gut, was das Projekt leistet.

Vielen Dank für Deine Unterstützung für die Arbeit von Karuna Deutschland!

Simon Siedlaczek

Referent für Entwicklungszusammenarbeit

 

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland!

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          Foto: Simon Siedlaczek

Mein Name ist Simon Siedlaczek (Foto oben), ich bin 31 Jahre alt und habe vor kurzem den Masterstudiengang „Theologie und Globale Entwicklung“ an der RWTH Aachen abgeschlossen. Ein würdevolles Leben – das ist eine Sache, die jedem Menschen weltweit zustehen sollte. Deswegen freue ich mich, ein Teil von Karuna Deutschland zu sein und unterdrückte Menschen in Indien und Nepal zu unterstützen.

Seit einigen Wochen kümmere ich mich auch um die entwicklungspolitische Bildung. Ein wichtiges Thema, denn oftmals sind wir uns gar nicht darüber bewusst, welche globalen Auswirkungen unser Handeln in Deutschland haben kann. Aktuell organisiere ich eine Informationsveranstaltung, die sich mit dem Thema Natursteine in Indien auseinandersetzt. Wusstest Du schon, dass ein Großteil unserer Pflaster- und Grabsteine von Steinbrüchen aus Indien stammt?

Foto: Steinbruch in Indien

Natursteine aus Indien haben viele Vorteile: Sie sind ästhetisch, nachhaltig und günstig. Jedoch kommen beim Abbau auch viele Probleme zum Vorschein. Die Arbeitsbedingungen in den Steinbrüchen sind oftmals miserabel. Kinderarbeit, fehlende Ausrüstung oder fehlendes Sicherheitsequipment sind dabei an der Tagesordnung. Gravierende Folgen sind die sogenannte Staublunge und eine niedrige Lebenserwartung der Arbeiter:innen.

Zusammen mit der Organisation Deutsch-Indische Zusammenarbeit e.V. (DIZ) möchten wir der Frage nachgehen, ob man Natursteine aus Indien auch ohne Kinderarbeit, stattdessen mit fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen, in Deutschland kaufen kann. Dafür sprechen wir mit den Organisationen Fair Stone und XertifiX, die regelmäßig asiatische Steinbrüche begutachten, außerdem ist die Journalistin Petra Sorge dabei, die schon mehrfach zu prekären Arbeitsbedingungen im Globalen Süden recherchiert und darüber geschrieben hat.

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Schließlich möchten wir Dir ein kurzes Video zu unserem Projekt „Sichere Geburtshilfe in Nepal“ ans Herz legen. Mit diesem Projekt haben wir allein im letzten Jahr dafür gesorgt, dass 1.280 Babys in sicherer Umgebung und mit fachlich geschulten Geburtshelferinnen das Licht der Welt erblicken konnten. Das zehnminütige Video begleitet eine Mutter in schwieriger Lage und zeigt sehr gut, was das Projekt leistet.

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Simon Siedlaczek

Referent für Entwicklungszusammenarbeit

 

 

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