Newsletter

24.12.2021

Newsletter Dezember 2021

 

 

 
 

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland!

zum Jahresende möchte ich Dir gern von meiner letzten Reise nach Nepal erzählen. Und hoffe, dass Du über die Feiertage Zeit hast, den Film aus unserem Projekt „Starke Mädchen Nepal“ anzuschauen.

Doch der Reihe nach: Ich war sehr froh, dass ich nach der langen Covid-Zeit endlich wieder Projekte persönlich besuchen konnte. Im Oktober war es so weit und ich habe drei Projekte und einige Partnerorganisationen in Nepal besucht. Das „Starke Mädchen“-Projekt hat mich besonders beeindruckt. Wir begleiten dieses Projekt und das Team seit mehr als drei Jahren und ich konnte die Veränderungen im Laufe der Zeit gut beobachten. Anfangs waren es fünfzehn Schulen, die kaum Ausstattung hatten, kaum Lehrmittel und schlecht ausgebildete Lehrkräfte. Jetzt habe ich fünf der fünfzehn Schulen und sechs Frauengruppen besucht und der Unterschied zu 2016 war frappierend. Die Klassen­räume sind kinderfreundlich ausgestattet und die Lehrkräfte haben viel gelernt, zum Beispiel wie sie Lehrmaterial auf einfache Weise selbst herstellen und ihre Unterrichtsmethoden ansprechend und interaktiv gestalten können. Viele Jugendliche haben selbstbewusst erzählt, wie sie sich für die Schulgemeinschaft engagieren und was sich positiv verändert hat. Alle Schulen verzeichnen gestiegene Anmeldungen, weil sich die gute Reputation natürlich herumspricht.

Foto: Schulklasse in Nepal mit Lernmaterial
Foto: Teenager auf einem Schulhof in RupandehiFoto: Mädchen und Junge in einer Schulklasse in Palpa

Auch die Mütter in den Selbsthilfegruppen haben jetzt eine Perspektive und tragen zum Familieneinkommen bei. Die kleinen Kooperativen erwirtschaften Gewinne, sei es durch Schneiderei, verbesserten Gemüseanbau oder durch Herstellung von Waschpulver. Vor allem hat das Projekt geschafft, dass durch das Radio-Lernprogramm während der langen Lockdowns die Kinder bei der Stange geblieben sind und nicht alles vergessen haben. Weltweit haben Millionen von Mädchen während der Lockdowns die Schule abgebrochen, sie müssen arbeiten und werden oft früh verheiratet. Nicht im „Starke Mädchen“-Projekt! Es hat mich sehr berührt, all die Wertschätzung für das Projekt von den verschiedenen Akteuren zu hören, nicht nur von den Kindern, Eltern und Lehrkräften, auch von den Schulleitungen und Schulbehörden.

Foto: Lachende Teenie-Mädchen

Ich habe so viel Dank an uns alle gehört, die wir das gemeinsam ermöglicht haben: die Teams in Nepal, das Bundes­ministe­rium und natürlich auch Du durch Deine Spende.

So möchte ich Dir diesen zehnminütigen Film ans Herz legen, der die Geschichte von Sangam erzählt. Ich konnte Sangam und ihre Mutter auch treffen und der Film beschreibt die Wirkung des Projektes sehr anschaulich.

Bitte unterstütze Mädchen wie Sangam und unsere Projekte auch weiterhin.

Das gesamte Team von Karuna Deutschland e.V. wünscht Dir erholsame Feiertage und ein gesundes Neues Jahr.

Susanne Traud-Dubois

 

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland!

zum Jahresende möchte ich Dir gern von meiner letzten Reise nach Nepal erzählen. Und hoffe, dass Du über die Feiertage Zeit hast, den Film aus unserem Projekt „Starke Mädchen Nepal“ anzuschauen.

Doch der Reihe nach: Ich war sehr froh, dass ich nach der langen Covid-Zeit endlich wieder Projekte persönlich besuchen konnte. Im Oktober war es so weit und ich habe drei Projekte und einige Partnerorganisationen in Nepal besucht. Das „Starke Mädchen“-Projekt hat mich besonders beeindruckt. Wir begleiten dieses Projekt und das Team seit mehr als drei Jahren und ich konnte die Veränderungen im Laufe der Zeit gut beobachten. Anfangs waren es fünfzehn Schulen, die kaum Ausstattung hatten, kaum Lehrmittel und schlecht ausgebildete Lehrkräfte. Jetzt habe ich fünf der fünfzehn Schulen und sechs Frauengruppen besucht und der Unterschied zu 2016 war frappierend. Die Klassen­räume sind kinderfreundlich ausgestattet und die Lehrkräfte haben viel gelernt, zum Beispiel wie sie Lehrmaterial auf einfache Weise selbst herstellen und ihre Unterrichtsmethoden ansprechend und interaktiv gestalten können. Viele Jugendliche haben selbstbewusst erzählt, wie sie sich für die Schulgemeinschaft engagieren und was sich positiv verändert hat. Alle Schulen verzeichnen gestiegene Anmeldungen, weil sich die gute Reputation natürlich herumspricht.

Foto: Schulklasse in Nepal mit Lernmaterial
Foto: Teenager auf einem Schulhof in RupandehiFoto: Mädchen und Junge in einer Schulklasse in Palpa

Auch die Mütter in den Selbsthilfegruppen haben jetzt eine Perspektive und tragen zum Familieneinkommen bei. Die kleinen Kooperativen erwirtschaften Gewinne, sei es durch Schneiderei, verbesserten Gemüseanbau oder durch Herstellung von Waschpulver. Vor allem hat das Projekt geschafft, dass durch das Radio-Lernprogramm während der langen Lockdowns die Kinder bei der Stange geblieben sind und nicht alles vergessen haben. Weltweit haben Millionen von Mädchen während der Lockdowns die Schule abgebrochen, sie müssen arbeiten und werden oft früh verheiratet. Nicht im „Starke Mädchen“-Projekt! Es hat mich sehr berührt, all die Wertschätzung für das Projekt von den verschiedenen Akteuren zu hören, nicht nur von den Kindern, Eltern und Lehrkräften, auch von den Schulleitungen und Schulbehörden.

Foto: Lachende Teenie-Mädchen

Ich habe so viel Dank an uns alle gehört, die wir das gemeinsam ermöglicht haben: die Teams in Nepal, das Bundes­ministe­rium und natürlich auch Du durch Deine Spende.

So möchte ich Dir diesen zehnminütigen Film ans Herz legen, der die Geschichte von Sangam erzählt. Ich konnte Sangam und ihre Mutter auch treffen und der Film beschreibt die Wirkung des Projektes sehr anschaulich.

Bitte unterstütze Mädchen wie Sangam und unsere Projekte auch weiterhin.

Das gesamte Team von Karuna Deutschland e.V. wünscht Dir erholsame Feiertage und ein gesundes Neues Jahr.

Susanne Traud-Dubois

 

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland!

zum Jahresende möchte ich Dir gern von meiner letzten Reise nach Nepal erzählen. Und hoffe, dass Du über die Feiertage Zeit hast, den Film aus unserem Projekt „Starke Mädchen Nepal“ anzuschauen.

Doch der Reihe nach: Ich war sehr froh, dass ich nach der langen Covid-Zeit endlich wieder Projekte persönlich besuchen konnte. Im Oktober war es so weit und ich habe drei Projekte und einige Partnerorganisationen in Nepal besucht. Das „Starke Mädchen“-Projekt hat mich besonders beeindruckt. Wir begleiten dieses Projekt und das Team seit mehr als drei Jahren und ich konnte die Veränderungen im Laufe der Zeit gut beobachten. Anfangs waren es fünfzehn Schulen, die kaum Ausstattung hatten, kaum Lehrmittel und schlecht ausgebildete Lehrkräfte. Jetzt habe ich fünf der fünfzehn Schulen und sechs Frauengruppen besucht und der Unterschied zu 2016 war frappierend. Die Klassen­räume sind kinderfreundlich ausgestattet und die Lehrkräfte haben viel gelernt, zum Beispiel wie sie Lehrmaterial auf einfache Weise selbst herstellen und ihre Unterrichtsmethoden ansprechend und interaktiv gestalten können. Viele Jugendliche haben selbstbewusst erzählt, wie sie sich für die Schulgemeinschaft engagieren und was sich positiv verändert hat. Alle Schulen verzeichnen gestiegene Anmeldungen, weil sich die gute Reputation natürlich herumspricht.

Foto: Schulklasse in Nepal mit Lernmaterial
Foto: Teenager auf einem Schulhof in RupandehiFoto: Mädchen und Junge in einer Schulklasse in Palpa

Auch die Mütter in den Selbsthilfe­gruppen haben jetzt eine Perspektive und tragen zum Familien­einkommen bei. Die kleinen Kooperativen erwirtschaften Gewinne, sei es durch Schneiderei, verbesserten Gemüseanbau oder durch Herstellung von Waschpulver. Vor allem hat das Projekt geschafft, dass durch das Radio-Lern­programm während der langen Lockdowns die Kinder bei der Stange geblieben sind und nicht alles vergessen haben. Weltweit haben Millionen von Mädchen während der Lockdowns die Schule abgebrochen, sie müssen arbeiten und werden oft früh verheiratet. Nicht im „Starke Mädchen“-Projekt! Es hat mich sehr berührt, all die Wert­schätzung für das Projekt von den verschiedenen Akteuren zu hören, nicht nur von den Kindern, Eltern und Lehrkräften, auch von den Schulleitungen und Schulbehörden.

Foto: Lachende Teenie-Mädchen

Ich habe so viel Dank an uns alle gehört, die wir das gemeinsam ermöglicht haben: die Teams in Nepal, das Bundes­ministe­rium und natürlich auch Du durch Deine Spende.

So möchte ich Dir diesen zehnminütigen Film ans Herz legen, der die Geschichte von Sangam erzählt. Ich konnte Sangam und ihre Mutter auch treffen und der Film beschreibt die Wirkung des Projektes sehr anschaulich.

Bitte unterstütze Mädchen wie Sangam und unsere Projekte auch weiterhin.

Das gesamte Team von Karuna Deutschland e.V. wünscht Dir erholsame Feiertage und ein gesundes Neues Jahr.

Susanne Traud-Dubois

 

 

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