Newsletter

02.05.2021

Newsletter Mai 2021

 

 
 
 

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland,

die Covid-Wellen rollen weiter, weltweit. Mit täglich mehr als 400.000 neuen Infektionen gilt Indien nun als globales Epizentrum der Pandemie. Die enorme Ausbreitung des Corona-Virus bringt die Krankenhäuser in Indien weit über die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Die Kliniken berichten von extremem Mangel an medizinischem Sauerstoff zur Beatmung von Covid-Patienten. Es gibt keine Betten mehr und Menschen sterben auf den Stufen der Krankenhäuser. Arme können keine Medikamente bezahlen und selbst die Kosten für die Verbrennung der Toten sind massiv gestiegen. Brennholz ist so knapp wie Sauerstoff. Es heißt, ein Covid-Tsunami fege durch Indien und die schrecklichen Bilder sind ja auch in den deutschen Nachrichten zu sehen. Immer mehr Bundesstaaten gehen wieder in den Lockdown. Der informelle Sektor hatte sich kaum vom langen Lockdown im letzten Jahr erholt. Den Ärmsten, die nur Tagelöhnerjobs machen, geht es nun noch schlechter als ohnehin schon. Und Dalits und Stammesgemeinschaften gehören stets zu den Letzten, die in Krisenzeiten Hilfe erhalten.

Foto: Hilfsgüterverteilung

Wo durch den Lockdown in den ohnehin armen Familien der Lebenserwerb wegfällt, entsteht sofort akute Not. Mitarbeiter unserer Partnerorganisation Nirman bei der Verteilung von Lebensmitteln an Menschen, die sie dringend zum Überleben benötigen.

COVID-Nothilfe

Es ist gut ein Jahr her, dass in Indien der Covid-bedingte landesweite Lockdown beschlossen wurde. Sicher erinnern wir uns an die erschütternden Bilder der Wanderarbeiter, die sich nahezu ohne Unterstützung der Regierung, oft hungrig und völlig entkräftet, zu Fuß auf den Weg in ihre Heimat machten. Der neue Lockdown hat nun einen weiteren Strom von Migranten ausgelöst – und kein Ende ist absehbar.

Gemeinsam mit Karuna Trust unterstützen wir weiterhin die Nothilfeprojekte unserer Partnerorganisationen. Die diskriminierten Gemeinschaften in Indien und Nepal brauchen uns jetzt mehr denn je, um die nächste Welle der Pandemie zu überstehen. Karuna Deutschland hat in dieser Woche bereits 6.000 € Nothilfe an unsere Partner­organisation Nirman überwiesen. Die Mitarbeiter vor Ort helfen damit verarmten und kranken Familien in Maharashtra. Die akute Not ist riesengroß und dauert an: Mit mehr Spenden können wir noch mehr Menschen in verzweifelter Situation direkt erreichen!

Bitte spende für unsere COVID-Nothilfe und sprich auch mit Deinen Freunden darüber!

Mit dankbaren Grüßen

Susanne Traud-Dubois und das Team von Karuna Deutschland e.V.

 

P.S.: 

Porträt und Interview in der Zeitschrift BUDDHISMUS Aktuell

In der Ausgabe 1/2021 zum Thema „Gemeinwohl“ beschreibt die Zeitschrift BUDDHISMUS aktuell die sozialen Hintergründe unserer Arbeit. Den Artikel und das Interview mit unserer ersten Vorsitzenden Susanne Amoghamati Traud-Dubois können wir Euch mit freundlicher Genehmigung der Herausgeberin als PDF auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland,

die Covid-Wellen rollen weiter, weltweit. Mit täglich mehr als 400.000 neuen Infektionen gilt Indien nun als globales Epizentrum der Pandemie. Die enorme Ausbreitung des Corona-Virus bringt die Krankenhäuser in Indien weit über die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Die Kliniken berichten von extremem Mangel an medizinischem Sauerstoff zur Beatmung von Covid-Patienten. Es gibt keine Betten mehr und Menschen sterben auf den Stufen der Krankenhäuser. Arme können keine Medikamente bezahlen und selbst die Kosten für die Verbrennung der Toten sind massiv gestiegen. Brennholz ist so knapp wie Sauerstoff. Es heißt, ein Covid-Tsunami fege durch Indien und die schrecklichen Bilder sind ja auch in den deutschen Nachrichten zu sehen. Immer mehr Bundesstaaten gehen wieder in den Lockdown. Der informelle Sektor hatte sich kaum vom langen Lockdown im letzten Jahr erholt. Den Ärmsten, die nur Tagelöhnerjobs machen, geht es nun noch schlechter als ohnehin schon. Und Dalits und Stammesgemeinschaften gehören stets zu den Letzten, die in Krisenzeiten Hilfe erhalten.

Foto: Hilfsgüterverteilung

Wo durch den Lockdown in den ohnehin armen Familien der Lebenserwerb wegfällt, entsteht sofort akute Not. Mitarbeiter unserer Partnerorganisation Nirman bei der Verteilung von Lebensmitteln an Menschen, die sie dringend zum Überleben benötigen.

COVID-Nothilfe

Es ist gut ein Jahr her, dass in Indien der Covid-bedingte landesweite Lockdown beschlossen wurde. Sicher erinnern wir uns an die erschütternden Bilder der Wanderarbeiter, die sich nahezu ohne Unterstützung der Regierung, oft hungrig und völlig entkräftet, zu Fuß auf den Weg in ihre Heimat machten. Der neue Lockdown hat nun einen weiteren Strom von Migranten ausgelöst – und kein Ende ist absehbar.

Gemeinsam mit Karuna Trust unterstützen wir weiterhin die Nothilfeprojekte unserer Partnerorganisationen. Die diskriminierten Gemeinschaften in Indien und Nepal brauchen uns jetzt mehr denn je, um die nächste Welle der Pandemie zu überstehen. Karuna Deutschland hat in dieser Woche bereits 6.000 € Nothilfe an unsere Partner­organisation Nirman überwiesen. Die Mitarbeiter vor Ort helfen damit verarmten und kranken Familien in Maharashtra. Die akute Not ist riesengroß und dauert an: Mit mehr Spenden können wir noch mehr Menschen in verzweifelter Situation direkt erreichen!

Bitte spende für unsere COVID-Nothilfe und sprich auch mit Deinen Freunden darüber!

Mit dankbaren Grüßen

Susanne Traud-Dubois und das Team von Karuna Deutschland e.V.

 

P.S.: 

Porträt und Interview in der Zeitschrift BUDDHISMUS Aktuell

In der Ausgabe 1/2021 zum Thema „Gemeinwohl“ beschreibt die Zeitschrift BUDDHISMUS aktuell die sozialen Hintergründe unserer Arbeit. Den Artikel und das Interview mit unserer ersten Vorsitzenden Susanne Amoghamati Traud-Dubois können wir Euch mit freundlicher Genehmigung der Herausgeberin als PDF auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Liebe Freundin, lieber Freund von Karuna Deutschland,

die Covid-Wellen rollen weiter, weltweit. Mit täglich mehr als 400.000 neuen Infektionen gilt Indien nun als globales Epizentrum der Pandemie. Die enorme Ausbreitung des Corona-Virus bringt die Krankenhäuser in Indien weit über die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Die Kliniken berichten von extremem Mangel an medizinischem Sauerstoff zur Beatmung von Covid-Patienten. Es gibt keine Betten mehr und Menschen sterben auf den Stufen der Krankenhäuser. Arme können keine Medikamente bezahlen und selbst die Kosten für die Verbrennung der Toten sind massiv gestiegen. Brennholz ist so knapp wie Sauerstoff. Es heißt, ein Covid-Tsunami fege durch Indien und die schrecklichen Bilder sind ja auch in den deutschen Nachrichten zu sehen. Immer mehr Bundesstaaten gehen wieder in den Lockdown. Der informelle Sektor hatte sich kaum vom langen Lockdown im letzten Jahr erholt. Den Ärmsten, die nur Tagelöhnerjobs machen, geht es nun noch schlechter als ohnehin schon. Und Dalits und Stammesgemeinschaften gehören stets zu den Letzten, die in Krisenzeiten Hilfe erhalten.

COVID-Nothilfe

Es ist gut ein Jahr her, dass in Indien der Covid-bedingte landesweite Lockdown beschlossen wurde. Sicher erinnern wir uns an die erschütternden Bilder der Wanderarbeiter, die sich nahezu ohne Unterstützung der Regierung, oft hungrig und völlig entkräftet, zu Fuß auf den Weg in ihre Heimat machten. Der neue Lockdown hat nun einen weiteren Strom von Migranten ausgelöst – und kein Ende ist absehbar.

Foto: Hilfsgüterverteilung

Wo durch den Lockdown in den ohnehin armen Familien der Lebenserwerb wegfällt, entsteht sofort akute Not. Mitarbeiter unserer Partnerorganisation Nirman bei der Verteilung von Lebensmitteln an Menschen, die sie dringend zum Überleben benötigen.

Gemeinsam mit Karuna Trust unter­stützen wir weiterhin die Nothilfe­projekte unserer Partner­organisationen. Die diskriminierten Gemein­schaften in Indien und Nepal brauchen uns jetzt mehr denn je, um die nächste Welle der Pandemie zu über­stehen. Karuna Deutschland hat in dieser Woche bereits 6.000 € Nothilfe an unsere Partner­organisation Nirman überwiesen. Die Mitarbeiter vor Ort helfen damit verarmten und kranken Familien in Maharashtra. Die akute Not ist riesen­groß und dauert an: Mit mehr Spenden können wir noch mehr Menschen in verzwei­felter Situation direkt erreichen!

Bitte spende für unsere COVID-Nothilfe und sprich auch mit Deinen Freunden darüber!

Mit dankbaren Grüßen

Susanne Traud-Dubois und das Team von Karuna Deutschland e.V.

 

P.S.: 

Porträt und Interview in der Zeitschrift BUDDHISMUS Aktuell

In der Ausgabe 1/2021 zum Thema „Gemeinwohl“ beschreibt die Zeitschrift BUDDHISMUS aktuell die sozialen Hintergründe unserer Arbeit. Den Artikel und das Interview mit unserer ersten Vorsitzenden Susanne Amoghamati Traud-Dubois können wir Euch mit freundlicher Genehmigung der Herausgeberin als PDF auf unserer Website zur Verfügung stellen.

 

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