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05.05.2021

Covid-Nothilfe – Unsere Trainerin kämpft um ihr Leben

 

 

Mit mehr als 400.000 Neuinfektionen pro Tag ist Indien inzwischen das globale Epizentrum der Pandemie. Die neue Coronavirus-Variante ist tödlicher und breitet sich wie ein Lauffeuer über den indischen Subkontinent aus. Die Kapazitätsgrenzen der Krankenhäuser in Indien sind längst überschritten. Die Kliniken berichten von extremem Mangel an medizinischem Sauerstoff zur Beatmung von Covid-Patienten. Es gibt keine Betten mehr und Menschen sterben auf den Stufen der Krankenhäuser. Auch Nicht-Covid-Patienten sind aufgrund des immensen Drucks auf Indiens Gesundheitsinfrastruktur betroffen. Der Mangel hat die Preise in unvorstellbare Höhen getrieben, für schwer Erkrankte aus armen Familien kommt dies einem Todesurteil gleich.

Anita braucht Eure Unterstützung

Anita (links) und Manisha demonstrieren die Befreiung aus einer Umklammerung

Vor dem Lockdown, im Februar 2020: Anita (links) und Manisha zeigen den Teilnehmerinnen, wie man sich aus einer Umklammerung befreit

Im Rahmen unseres Selbst­verteidi­gungs­projekts trainieren Manisha und Anita seit Jahren Mädchen in Selbst­behaup­tung und Selbst­vertei­di­gung. Weil die Kurse wegen des Lock­downs nicht mehr stattfinden konnten, hatten sie zuletzt online unterrichtet. Wegen der zunehmenden Gewalt in den Familien hatten sie außerdem mit einem Online-Kurs gegen häusliche Gewalt begonnen.

Jetzt sind Manisha und Anita an Covid‑19 erkrankt. Anita ist in kritischem Zustand und liegt auf der Intensivstation. Ihre Sauerstoffwerte sinken und die Ärzte verlangen horrende Summen für die Beatmung. Ihre Ersparnisse, die sie für sich und ihr Kind, das ebenfalls Covid-positiv ist, zurückgelegt hatte, sind bereits aufge­braucht. Hauptsächlich Menschen wie sie, mit begrenzten wirtschaftlichen Ressourcen, sind die Leidtragenden der zusammenbrechenden medizinischen Versorgung.

Die Mädchen, die die Kurse von Anita und Manisha besucht haben, kommen alle aus benachteiligten Familien, die sich keine angemessene medizinische Versorgung leisten können. Die nächsten Monate sehen düster aus. Wir wollen unsere Trainerinnen, die Mädchen und ihre Familien unterstützen, aber auch die vielen anderen Menschen, die von unserer Partnerorganisation Nirman mit dem Nötigsten versorgt werden (wir haben im aktuellen Newsletter darüber berichtet). Dafür brauchen wir Eure Hilfe.

Bitte spende, wenn du kannst, für Anita, Manisha und viele andere, die gerade verzweifeln (Verwendungszweck: COVID-Nothilfe). Danke!

Mit mehr als 400.000 Neuinfektionen pro Tag ist Indien inzwischen das globale Epizentrum der Pandemie. Die neue Coronavirus-Variante ist tödlicher und breitet sich wie ein Lauffeuer über den indischen Subkontinent aus. Die Kapazitätsgrenzen der Krankenhäuser in Indien sind längst überschritten. Die Kliniken berichten von extremem Mangel an medizinischem Sauerstoff zur Beatmung von Covid-Patienten. Es gibt keine Betten mehr und Menschen sterben auf den Stufen der Krankenhäuser. Auch Nicht-Covid-Patienten sind aufgrund des immensen Drucks auf Indiens Gesundheitsinfrastruktur betroffen. Der Mangel hat die Preise in unvorstellbare Höhen getrieben, für schwer Erkrankte aus armen Familien kommt dies einem Todesurteil gleich.

Anita braucht Eure Unterstützung

Anita (links) und Manisha demonstrieren die Befreiung aus einer Umklammerung

Vor dem Lockdown, im Februar 2020: Anita (links) und Manisha zeigen den Teilnehmerinnen, wie man sich aus einer Umklammerung befreit

Im Rahmen unseres Selbstverteidigungsprojekts trainieren Manisha und Anita seit Jahren Mädchen in Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Weil die Kurse wegen des Lockdowns nicht mehr stattfinden konnten, hatten sie zuletzt online unterrichtet. Wegen der zunehmenden Gewalt in den Familien hatten sie außerdem mit einem Online-Kurs gegen häusliche Gewalt begonnen.

Jetzt sind Manisha und Anita an Covid-19 erkrankt. Anita ist in kritischem Zustand und liegt auf der Intensivstation. Ihre Sauerstoffwerte sinken und die Ärzte verlangen horrende Summen für die Beatmung. Ihre Ersparnisse, die sie für sich und ihr Kind, das ebenfalls Covid-positiv ist, zurückgelegt hatte, sind bereits aufgebraucht. Hauptsächlich Menschen wie sie, mit begrenzten wirtschaftlichen Ressourcen, sind die Leidtragenden der zusammenbrechenden medizinischen Versorgung.

Die Mädchen, die die Kurse von Anita und Manisha besucht haben, kommen alle aus benachteiligten Familien, die sich keine angemessene medizinische Versorgung leisten können. Die nächsten Monate sehen düster aus. Wir wollen unsere Trainerinnen, die Mädchen und ihre Familien unterstützen, aber auch die vielen anderen Menschen, die von unserer Partnerorganisation Nirman mit dem Nötigsten versorgt werden (wir haben im aktuellen Newsletter darüber berichtet). Dafür brauchen wir Eure Hilfe.

Bitte spende, wenn du kannst, für Anita, Manisha und viele andere, die gerade verzweifeln (Verwendungszweck: COVID-Nothilfe). Danke!

Mit mehr als 400.000 Neuinfek­tio­nen pro Tag ist Indien inzwischen das globale Epizentrum der Pandemie. Die neue Corona­virus-Variante ist tödlicher und breitet sich wie ein Lauffeuer über den indischen Subkontinent aus. Die Kapazitätsgrenzen der Kranken­häuser in Indien sind längst überschritten. Die Kliniken berichten von extremem Mangel an medizinischem Sauerstoff zur Beatmung von Covid-Patienten. Es gibt keine Betten mehr und Menschen sterben auf den Stufen der Krankenhäuser. Auch Nicht-Covid-Patienten sind aufgrund des immensen Drucks auf Indiens Gesundheitsinfrastruktur betroffen. Der Mangel hat die Preise in unvorstellbare Höhen getrieben, für schwer Erkrankte aus armen Familien kommt dies einem Todesurteil gleich.

Anita braucht Eure Unterstützung

Anita (links) und Manisha demonstrieren die Befreiung aus einer Umklammerung

Vor dem Lockdown, im Februar 2020: Anita (links) und Manisha zeigen den Teilnehmerinnen, wie man sich aus einer Umklammerung befreit

Im Rahmen unseres Selbst­verteidi­gungs­projekts trainieren Manisha und Anita seit Jahren Mädchen in Selbst­behaup­tung und Selbst­vertei­di­gung. Weil die Kurse wegen des Lock­downs nicht mehr stattfinden konnten, hatten sie zuletzt online unterrichtet. Wegen der zunehmen­den Gewalt in den Familien hatten sie außerdem mit einem Online-Kurs gegen häusliche Gewalt begonnen.

Jetzt sind Manisha und Anita an Covid-19 erkrankt. Anita ist in kritischem Zustand und liegt auf der Intensivstation. Ihre Sauer­stoff­werte sinken und die Ärzte verlangen horrende Summen für die Beatmung. Ihre Ersparnisse, die sie für sich und ihr Kind, das eben­falls Covid-positiv ist, zurück­gelegt hatte, sind bereits aufge­braucht. Hauptsächlich Menschen wie sie, mit begrenzten wirtschaft­lichen Ressourcen, sind die Leidtragenden der zusammen­brechenden medizinischen Versorgung.

Die Mädchen, die die Kurse von Anita und Manisha besucht haben, kommen alle aus benachteiligten Familien, die sich keine ange­messene medizinische Versorgung leisten können. Die nächsten Monate sehen düster aus. Wir wollen unsere Trainerinnen, die Mädchen und ihre Familien unter­stützen, aber auch die vielen anderen Menschen, die von unserer Partnerorganisation Nirman mit dem Nötigsten versorgt werden (wir haben im aktuellen Newsletter darüber berichtet). Dafür brauchen wir Eure Hilfe.

Bitte spende, wenn du kannst, für Anita, Manisha und viele andere, die gerade verzweifeln (Verwen­dungs­zweck: COVID-Nothilfe). Danke!

 

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